Bamberger Notgeld, 1914 – 1924

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Beschreibung

Der Bamberger Autor Heinz F. Fränkel beschreibt in den 80er Jahren auf 64 Seiten den kriegbedingten Mangel an Kleingeld (Hartgeld) der seitens der Deutschen Reichsbank nicht mehr gedeckt werden konnte. Als Folge davon erhielten die Gemeinden die Erlaubnis, Banknoten in eigener Regie zu drucken und in Umlauf zu bringen. Die galoppierende Inflation aufgrund des wirtschaftlichen Zusammenbruchs in Deutschland gebar dabei auf den Geldscheinen astronomische Zifferfolgen, deren Eigentümer billionenschwer, dennoch darbten.

Format: DIN A5, 64 Seiten, Hotmelt Klebebindung

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